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Eindeutig betriebsorientiert ging es am H0-Arrangement zu: Zwei Fahrdienstleitern und
fünf Lokführer hielten den Betrieb am Laufen. Bewährt haben sich die technischen
Betriebshilfsmittel, die vom FREMO übernommen wurden, wie Digitalsteuerung, Tool zum
Erstellen des Fahrplans sowie die Uhr.
Das Arrangement lief vom Bahnhof Wawenitz von Walter Kiefer über die Wechselkehre von
Hans Hahn nach Oberwart. Von hier lief die Strecke zweigleisig durch die Weinzettelgalerie
von Josef Sailer und gabelte sich anschließend in Haupt- und Nebenstrecke auf.
An der Hauptstrecke lag, malerisch im Einschnitt gelegen, Bahnhof Laßnitzhöhe von
wo es weiter über die Module Lafnitz und Weingrabenviadukt von Georg Lind in den Endbahnhof
Oberschützen (Hans Hahn) ging.
Auf der Nebenstrecke wurde die AB (Abzweige) Jarc von Bostian Jarc passiert. Weiter in den
Bahnhof Wies von Werner Kiefer. Anschließend verlief sich die Strecke in den Ladestellen
Dechantskirchen und Säge Guss.
Der Fahrplan war sehr dicht und war für den Fdl. in Oberwart eine echte Herausforderung.
Die Milch in den mittlerweile obligatorischen Milchwagen wurde mehrmals sauer.
Besonders gut angekommen sind vorbildgerechte Zugsgarnituren, die für die befahrenen
Strecken charakteristisch sind, wie der Desiro 5022 sowie CityShuttle-Garnituren mit
Herkules.
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