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Baustelle Mariazellerbahn

Aktuelles vom Modulbau

Freunde der Mariazellerbahn

Baustelle Mariazellerbahn

Es tut sich was auf den Mariazellerbahnmodulen!

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Die Bautrupps sind mit schwerem Geschütz, sprich, alles was es an Bauzügen auf der Mariazellerbahn gibt, aufgefahren. Warum? Es gibt eine Menge zu tun!

Helmut Pechmann hat ja schon in Pachern 2006 seine Gußwerk - Module vorgestellt. Auf diesen gab es für den interessierten Betrachter einen Gleisstummel Richtung Modulkante zu sehen. Wohin der führt, klärt sich jetzt!

Josef Kaufmann hat beim Bau von Mitterbach darauf geachtet, alles auf einem Modul unterzubringen. Nun ärgerte er sich, dass die längsten Züge der Bergstrecke nicht kreuzen können. Was macht man da? Bauzug anfordern!

Meister Erich Achleitner gewährt einen Blick in seine Werkstatt, wo die vorbildgetreuen Masten für die MZB-Fahrleitung gefertigt werden. Er fertigt hier auch die neuen Weichenantriebe.

Auch im Maßstab 1:1 gibt es im Mai eine große Baustelle, mehr dazu im Schmalspur-Modell-Forum

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Gußwerk von Helmut Pechmann

Helmut Pechmann hat in minuziöser Kleinarbeit den Endpunkt der Mariazellerbahn, den Bahnhof Gußwerk nachgebildet.

Aber die Strecke ist noch nicht zu Ende: Es geht noch weiter zur Säge der Bundesforste in Gußwerk, die Helmut im Herbst 2006 in Angriff genommen hat. Wie schon von den Mariazellerbahn-Modulisten gewohnt, ist alles bis ins kleinste Detail liebevoll ausgestaltet.

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Das Sägewerk im Rohbau. Bis zur Einstellung im Jahre 1988 waren die Bundesforste der wichtigste Güterkunde der Bergstrecke.
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Auch im Inneren wurde alles bis ins kleinste Detail nachgebildet, hier die Schnittholzverladung. Später: Der Bau nähert sich dem Ende, das Gebäude ist fertig patiniert.
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Hier ist die Mariazellerbahn tatsächlich zu Ende, hinter dem Erdhaufen als Gleisabschluss ging die Mariazellerbahn auch in Natura nicht weiter. Überblick über das Ensemble Gußwerk - Sägewerk Bundesforste.

Mitterbach von Josef Kaufmann

Was nicht passt, wird passend gemacht: Josef Kaufmann bringt Mitterbach auf vorbildgerechte Gleislänge und nutzte die Gelegenheit, auch gleich die neuen 7,5 Grad Weichen von Mehbu einzubauen.

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Ein letzter Blick auf den alten Bahnhofskopf Nord von Mitterbach.
Die schöne neu Mehbu-Weiche liegt bereits.
So wird der Bahnhofskopf in Zukunft aussehen.
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Im Zuge einer Streckensperre wurden die alten Masten entfernt, der Wald am Berghang wurde bereits abgeholzt. Aufgrund der umfangreichen Arbeiten war eine Totalsperre nötig. Schienenersatzverkehr!
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Erdbewegungen im Modell sind ja eine feine Sache: Styroporplatten und Heißdraht-Säge machen den Geländebau zum Vergnügen! Der Fahrleitungstrupp war bereits fleissig hat Masten gesetzt und die Querjoche montiert.
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Die Erdarbeiten sind abgeschlossen. Um die Reisenden nicht zusehr zu verärgern, wird der Verkehr provisorisch mit Dieseltriebfahrzeugen abgewickelt. Volles Haus in Mitterbach. Alle Gleise sind mit Baufahrzeugen belegt.
Turmwagen, Schienenaufziehzug und anderes Bauzug-Gefährt machen dem Fahrdienstleiter das Leben schwer.
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Die Schotterwagen (siehe auch Titelfoto) sind übrigens von einem griechischen MzB-Fan (CNC-gefräst) gefertigt!. Der Verkehr läuft noch mit Dieselmaschinen, aber in Kürze wird der Fahrleitungsmeister die Fahrleitung wieder freigeben!

Die Werkstatt von Erich Achleitner

Erich Achleitner gewährt uns einen Blick in sein Arbeitszimmer: Er ist ja pensionierter Werkzeug­macher und hat sich auch fürs Hobby einen beachtlichen Werkzeugpark zugelegt.

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Ein Blick aufs Reißbrett gibt einen Hinweis aufs nächste Projekt: Bahnhof Laubenbachmühle! Masten in Fertigung, vielleicht schon für Laubenbachmühle. Was da auf uns zukommt, wird das Modellbahnerherz sicher erfreuen!
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