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Freunde der Mariazellerbahn

Schmalspurfestival 2005

Plakat

Vom 14. bis 16. Mai 2005 war es soweit!
1500 Besucher stürmten alleine die Modellbahnausstellung in der Kirchberghalle in Kirchberg/Pielach, ungezählte weitere verfolgten das bemerkenswerte Programm auf der Mariazellerbahn.

Aussteller waren unter anderem Franz Liesbauer mit seinen LGB-Modulen sowie Stefan Rewitzer mit seiner Anlage Laubenbachmühle.

Den breitesten Raum nahm die Modulkomposition des Teams Achleitner/Kaufmann ein, mit Mitterbach, Annaberg und Puchenstuben, sowie einer erklecklichen Anzahl von Streckenmodulen wie dem Saugrabenviadukt, dem Kerlsteintunnel sowie vielen anderen markanten Punkten der Mariazellerbahn.


Aufbau

Für die Dauer der Ausstellung beherbergte die Kirchberghalle 35 m Fahrstrecke auf mehr als 30 Modulen.

Angeliefert mit einem neuen Zweiachs-Anhänger mit Aufbau konnte das Transportproblem zufriedenstellend gelöst werden.

Der Aufbau selbst nimmt einige Zeit in Anspruch, so muss die Fahrleitung verlötet und eingerichtet werden. Lohn der Arbeit ist eine Fahrleitung, die durch die zahlreichen Selbstbau-Komponenten wohl unerreicht ist und ihresgleichen sucht.

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Haben wir genug Platz? In der Kirchberghalle beim Module auflegen. Dazu kann man niemals genug Hände haben: Fahrleitung löten mit Helfer und Fan Franz Hartberger (links) und Erich Achleitner.
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Der Lohn der Mühe: Alle Module sind aufgebaut … … und der Fahrspaß kann beginnen!

Betrieb

Gefahren wird nach wie vor mit analogen Handfahrreglern, allerdings mit Stromzufuhr aus der voll funktionsfähigen Fahrleitung.

Geschickt und geholt wird durch Anbieten und Annehmen per Telefon, allerdings kann es schon manchmal sein, dass sich ein Bahnhofsbesitzer verplaudert, anstatt sich auf den Fahrbetrieb zu konzentrieren und dann von links und rechts mit Zügen vollgestellt wird angry.

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Eine 1099er lehnt sich mit Vierachsern elegant in die Kurve.
Das ist eines der wenigen Teilstücke der Kaufmann / Achleitner - Module ohne konkretem Vorbild.
Lichtspiel im Gleisbogen. Der Gitter-Turmmast ist Eigenbau und besteht aus geätztem und gekantetem Messingblech, das Abspannwerk ist ebenfalls Eigenbau von Erich Achleitner.
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1099.007 fährt Richtung Laubenbachmühle in den Kerlsteintunnel ein. Ein Klassiker, das Saugrabenviadukt von Josef Kaufmann.
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Dämmerungsstimmung in Puchenstuben.
399.04 mit Personenzug wird überholt.
"Müder Reisender, kehrst du heim nach Puchenstuben …"
Der Gruppe steht noch ein anstrengender Fußmarsch hinauf in die Ortschaft bevor.
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Die 2095 zieht ihren Bauzug, dahinter der Aufziehwagen, am Zugende der Schienentransportzug.
Hergestellt für den wohl aktivsten österreichischen Schmalspur-Produzenten Stängl.
Erster Besuchstag, unter den Besuchern Fan und Helfer Franz Hartberger (3. v. r.).
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Fanbesuch aus Oberbayern, ganz links Markus Schmöller, ganz rechts mit Rücken zum Fotografen Christian Schallenkammer. Auch junge Fans schwärmen für die Mariazellerbahn: Markus König aus Kirchberg baut für zuhause am Bahnhof Kirchberg.
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Die Kirchberghalle ist schön geräumig und bietet ein schönes Ambiente. Die Bahnunterführung Kleegasse. Doppeltraktion mit der Nostalgielok 1099.02, die nach einer Kollision mit einem LKW im Jahre 2004 neu hergerichtet wurde und einen Nostalgieanstrich erhielt.
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Nochmals Doppeltraktion mit der 1099.02 in Nostalgielack. Zu den Unterschieden im Rotton siehe weiter unten im Bericht. Dicht umringt von Besuchern präsentiert sich der Bahnhof Annaberg.
Der Fahrdienstleiter wurde wegen Überlastung bereits abgelöst
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399.04 mit 1912er-Wagen (alle Fahrzeuge von Ferrotrain).

Tageslichtfotos

Um mit erträglichem Aufwand hochwertige Fotos zu machen, ist Tageslicht immer noch das Mittel der Wahl. Gepaart mit einem stimmigen Hintergrund hat Josef Kaufmann bei sich in Pachern ein schönes Stück der Mariazellerbahn mit ganz besonderen Fahrzeugen in Szene gesetzt.

Verwendet wurde eine Digitalkamera Canon D20, mit Objektiv 28-300.

Wichtig ist auch, bei nicht zu grellem Sonnenlicht zu fotografieren. Das dazu nötige weiche Licht gibt es am Vormittag oder späten Nachmittag.

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1099 mit Wappen Gösing. Ursprünglich erhielt die Reihe 1099 nach der HG-Revision in den 1950ern einen elfenbein / roten Anstrich, der dunkler war als das anschließend verwendete Blutorange. Dieser dunklere, originale Rotton wurde auf der neu hergerichteten 02er verwendet, auch der graue Rahmen ist authentisch und mit Fotos belegt. Beachten Sie auch die am Rahmen befestigte Erdungsstange.
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Lediglich in einer Auflage von 400 Stück und damit sehr begehrt ist der zweitgereihte Wagen "Mariazeller Advent" als Sonderserie von Stängl.
Bergwärts auf der Nattersbachbrücke.
Der BD/s als Kleinserie des Mariazellerbahnmuseums (Resinguss), bedruckt von Stängl, mit eingesetzten Fenstern.
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Steinbachbrücke mit "Durchblick". Die Talkehre Richtung Unterpuchberg. Hier beginnt die Bergstrecke der Mariazellerbahn!
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Die Mh.6 vom Ferrotrain, in Szene gesetzt mit den Panoramic-Wagen von Stängl. Der Panoramic-Express passiert die Nattersbachbrücke.
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Die Talkehre bei Unterpuchberg in ganzer Pracht mit einem tollen, passenden Hintergund.
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